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Der Islam

Im Islam ist das Leben anders als bei den Christen. Natürlich ist das Leben für mich einfach.

Im Islam herrschen Regeln. Zum Beispiel muss man im Leben sieben Mal um die Kaaba. Die Kaaba ist ein großes würfelähnliches Gebäude, das in der Moschee von Mekka steht. Man muss auch fasten. Es gibt verschiedene Feste vom Islam. Zum Beispiel Ramadan, Bayram, Opferfest und Zuckerfest.

Viele denken man wird als Muslime gezwungen Kopftuch zu tragen oder zu heiraten, das stimmt aber nicht. Es gibt immer ein Freitagsgebet, eigentlich gibt es immer ein Gebet, aber freitags ist halt nur ein besonderer Tag. Ich bin ja umgezogen, deswegen kann ich nicht mehr zur Moschee. Aber wenn ich eine Moschee finde, die in meiner Nähe ist, dann werde ich jedes Wochenende hingehen, denn man geht jedes Wochenende zur Moschee.

Mädchen (Frauen) und Jungs (Männer) beten getrennt. Als Muslime darf man nicht töten, Alkohol trinken, klauen oder Selbstmord begehen, denn Allah (Bei euch Gott) kann uns das Leben schenken und auch selber wieder wegnehmen. Wenn man sich danach fühlt Kopftuch zu tragen und bereit ist, dann sollten wir Muslime es machen.

Also man darf, wenn man sich bereit fühlt, Kopftuch tragen. Man kann es freiwillig machen. Ich zum Beispiel fühle mich nicht bereit. Natürlich, wenn man zur Moschee geht, muss man Kopftuch tragen. Wenn man im Alltag (also zum Beispiel draußen in der Stadt oder einkaufen) ist, darf man das Kopftuch nicht ausziehen, aber zu Hause schon. Wenn man Kopftuch trägt, dann darf kein fremder Junge beziehungsweise Mann die Haare sehen. Nur die Familie darf die Haare sehen außer Cousins und Onkel. Aber Väter und Brüder dürfen deine Haare sehen und wenn man später heiratet, dann darf dein Ehemann deine Haare auch sehen.

Manche Muslime ziehen das Kopftuch an und ziehen es dann irgendwann mal wieder aus wenn sie keine Lust mehr haben. Und es gibt auch andere Mädels, die Kopftuch nur tragen, weil sie denken, dass sie mit Kopftuch schöner aussehen. Es gibt in der Türkei, in der Stadt Namens Sanliurfa auch genannt Urfa einen Teich, er heißt Balikligöl, die Bedeutung ist sowas wie Fische im Teich. Es gibt eine Geschichte zu diesem Teich, die erzählt wie dieser Teich entstanden ist, die Geschichte ist aber sehr lang. In diesem Teich gibt es Fische.  Es sind sehr besondere Fische, diese Fische darf man nicht essen. Wenn man die Fische isst dann hat man sozusagen eine Regel verstoßen.

Es gibt viele Religionen auf dieser Welt, und alle sind verschieden.

 

von Birsel (5e)