Interviews

Herr Sorgenfrei

Schüler (S): „Wir sind hier mit Herrn Sorgenfrei, dem neuen Schulleiter des Heisenberg-Gymnasiums. Die Fragen kommen aus verschiedenen Klassen.

S: „Sind Sie verheiratet?“

Sorgenfrei (SF): „Ja, seit fast 14 Jahren.“

S: „Mögen Sie diese Schule?“

SF: „Total gerne, es gibt hier eine sehr schöne Stimmung.

S: „Können Sie ein bisschen Spanisch sprechen?“

SF: „Nein, kein einziges Wort außer gracias = Danke“

S: „Ist es schwer Schulleiter zu sein?“

SF: „Ich würde sagen, dass es sehr anspruchsvoll ist.“

S: „Haben Sie Kinder?“

SF: „Ja, zwei Söhne. Sie sind 8 und 12 Jahre alt.“

S: „Haben Sie Haustiere?“

SF: „Nein, aber ich hätte gerne eine Katze.“

S: „Sind Sie Kaiserslautern Fan?“

SF: „NEIN, auf gar keinen Fall. Mein Herz schlägt für den HSV.“

S: „Hassen Sie Sport?“

SF: „Nö, ich mache Sport in meiner Freizeit.“

S: „Haben Sie in Ihrer Schulzeit schon mal eine 6 geschrieben?“

SF: „Ja, in der 6. Klasse in Geographie.“

S: „Mögen Sie das frühe Aufstehen?“

SF: „Es geht. Ich mag es eigentlich lieber lange zu schlafen, aber es geht nicht anders.“

S: „Waren Sie schon einmal in England?“

SF: „Ja, sehr oft, da meine Schwester in Schottland lebt und wir sie häufig besuchen. Außerdem war ich in meiner Schulzeit auf Klassenreise in London.“

S: „Machen ihre Kinder zuhause oft Stress?“

SF: „Nein, es ist ein normales Verhältnis. Meine Kinder wachsen ganz normal auf, sie sind auch nicht die Streberkinder des Schulleiters.“

S: „Gucken Sie YouTube? Und wenn ja, wer ist ihr Lieblings YouTuber?“

SF: „Ja, ich gucke YouTube. Mein Lieblings YouTuber ist Julian Bam, weil mein Sohn ihn öfters schaut.“

S: „Wollen Sie weiterhin Unterricht machen?“

SF: „Auf jeden Fall! Normalerweise müsste ich nur 2 Stunden unterrichten, aber ich mache im Moment 8.“

S: „Warum sind Sie an diese Schule gekommen?“

SF: „Das Heisenberg Gymnasium hat einen guten Ruf und ich habe mir auch gewünscht Schulleiter zu sein.“

S: „Waren Sie ein guter Schüler?“

SF: „Bis zur Oberstufe ja, danach war ich nicht mehr so gut wie früher.“

S: „Sind Sie zufrieden mit der Mensa?“

SF: „Das Essen ist gut.“

S: „Haben Sie noch Wünsche für die Zukunft?“

SF: „Ich bin in enger Verbindung mit der Behörde, damit diese Schule W-LAN für den Unterricht und für diese Pausen bekommt. Ich versuche den Unterricht mit mehr Technologiegeräten zu gestalten. Ich habe in einem Katalog ein Smartboard gesehen, das modern ausgerichtet war und möchte, dass auch hier im Gymnasium einführen, aber das kann ich nicht garantieren.“

S: „Dankeschön für das Interview.“

Von Merve, Melina und Emely