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Der Poetry Slam Abend am 27.02.2018

Von Chihuahua-Ratten zu Liebeserklärungen an den HVV.

Der Poetry Slam Abend bediente die verschiedensten Themen, die die Slamer Nathalie Berrier, Nils Husung, Torben Bambach, Patricia Ince und Steven Pfeif mit dem Oberthema »Gerechtigkeit« verbinden.

Hintergrund dieser Veranstaltung war, dass die Philosophie- und Kunststudentin Mona Harry ein zweiwöchiges Praktikum an unserer Schule machte. In den Philokursen S2 führte sie dann das Slamen am Unterrichtsthema »Gerechtigkeit« ein. Sie selber ist nämlich eine sehr populäre Slamerin.

Im Unterricht übten wir mit verschiedenen Schreibmethoden Slams zu verfassen, für viele das erste Mal. Die Schüler, die dann am Abend ihre Slams vortrugen, klügelten diese gemeinsam mit der erfahrenen Harry in den Unterrichtszeit aus und übten die Präsentierweise.

Die Woche darauf am Dienstag, den 27.02. war dann Stage-Time.

Der Hörsaal füllte sich langsam mit Schülern aber auch vielen Lehrern. Um kurz nach sieben huschte dann Harry auf die Bühne und moderierte den Abend an. Zum Einstieg trug Harry einen ihrer bekannten Texte vor. Dann durften unsere Slamer ran. Im fliegenden Wechsel huschten die Slamer auf und von der Bühne, trugen nach der Reihe ihre Texte vor, es wurde stark applaudiert, gelacht und zum Denken angeregt.

Nach dem letzten Slam wurde dann der Gewinner ausgewählt. Dafür applaudierte das Publikum besonders laut für denen, der für sie persönlich die HGH-Slam-Krone verdient hat.

Absolute Ruhe, tobender Applaus für die Slamer und die Gewinnerin stand fest. Nathalie Berrier empfängt den Hauptpreis (einen Gummikulli und Radiergummis) und lauten Applaus. So endete der erste Poetry Slam am HGH um kurz nach acht mit ausgelassener Stimmung. Weitere dürfen unbedingt folgen.

 

Von Yaren Kocahal